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Was MoMAs neue Volkskunst-Schau über die verborgenen Ursprünge der amerikanischen Moderne zeigt

Zum Auftakt am 13. Juni 2026 bringt das Museum of Modern Art in New York fast 50 Werke aus der Sammlung Abby Aldrich Rockefeller zurück und zeigt, dass amerikanische Moderne nicht nur aus Paris kam, sondern auch aus Handwerk, Region und dem Blick von Autodidakten entstand.

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Kunst von normalen Menschen

Heute, am 13. Juni 2026, startet im MoMA in New York eine neue Ausstellung. Sie zeigt fast 50 Werke aus der Sammlung von Abby Aldrich Rockefeller. Viele dieser Arbeiten waren mehr als 70 Jahre nicht mehr im Museum zu sehen.

Zu sehen sind Porträts, Wetterfahnen, Spielzeuge und gemalte Tafeln. Auch Edward Hicks’ Bild "The Peaceable Kingdom" ist dabei. Die Werke kommen aus einer Kunstwelt, die lange nicht als große Kunst galt.

Die Ausstellung sagt etwas Wichtiges: Amerikanische moderne Kunst kam nicht nur aus Paris oder aus reichen Salons. Sie kam auch aus Dörfern, Werkstätten und Häusern, in denen Menschen ohne akademische Ausbildung Dinge machten.

Das ist mehr als ein Blick in die Vergangenheit. Es geht auch um die Frage, wer entscheiden darf, was Kunst ist. Museen geben manchen Dingen Würde und lassen andere lange draußen warten.

  • Die Schau läuft vom 13. Juni bis 9. August 2026.
  • Sie zeigt fast 50 Objekte aus Rockefellers Sammlung.
  • Volkskunst wird als wichtiger Teil der amerikanischen Moderne gezeigt.

Gerade im 250. Jubiläumsjahr der USA wirkt das aktuell. Wenn ein Land sich an sich selbst erinnert, fragt es immer auch: Wessen Kreativität soll im Gedächtnis bleiben?

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Wann beginnt die Ausstellung im MoMA?

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Eine organisierte Präsentation von Kunst oder anderen Objekten.

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Die Ausstellung im MoMA ist im Sommer zu sehen.

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Zum Weiterdenken

Warum entscheiden Museen oft erst spät, dass Dinge aus dem Alltag auch Kunst sein können?

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2026-06-13T12:00Z

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